Die Hufeisen- oder Omegafibel ist ein über tausend Jahre altes Schmuckstück mit praktischem Nutzen. Sie war besonders in der Wikingerzeit zwischen 790 und 1060, aber auch später noch im Mittelalter präsent und diente zum schnellen Verschliessen von Gewändern oder Umhängen.
Die Nadel wird durch den Stoff des Umhanges hindurchgesteckt und mit dem runden Teil arretiert, so dass die Spange sich nicht lösen kann.
Bei Wolle und Leinen (was früher meisst zur Kleiderherstellung verwendet wurde), gibt es keine Löcher in den Stoff, die ihne beschädigen! Dank dem Webmusster werden die Fäden nur auseinander geschoben und nicht zerrissen.
Diese gedrehte Fibel hat einen Durchmesser von 6 cm und besteht aus einem schön tordierten Vierkantstab mit aufgerollten Enden, die ein Herausgleiten der Nadel vermeiden helfen.
Sie werden von Hand geschmiedet und haben eine schöne, mattschwarze Oberfläche.